Die Entwickler unterscheiden bei dem
Messenger ab sofort nicht mehr zwischen einer Professional- und einer
Lite-Variante. Außerdem wurde in der Ausgabe 5 die bunte Oberfläche
etwas entschlackt.
Neu hinzugekommen ist eine
»Push2Talk«-Funktion, um sich wie mittels einem Walkie-Talkie zu
unterhalten. Für Besitzer zweier Bildschirme ist der
Dual-Monitor-Support interessant.
ICQ 5 stellt nur geringe Anforderungen an die
Hardware: ein Pentium II mit 350 MHz und ein installiertes Windows 98 SE
lautet die Minimalkonfiguration.
Noch kleiner: ICQ als Flash-Version
Noch schmaler und ohne vorherigen Download nutzbar ist die Flash-Version
ICQ2Go. Diese wird direkt im
Browser gestartet und bietet nur die allerwichtigsten Funktionen.
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